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Sellerieschnitzel

Sellerieschnitzel

Zubereitungszeit ca. 25 Min.

Zutaten (für 4 Portionen)

  • 1 großer Knollensellerie

  • ca. 100g Paniermehl

  • 100g Mehl

  • 100ml Wasser

  • 1 Zitrone (Scheiben)

  • 1 EL Senf

  • etwas Bratöl (z.B. Raps)

  • etwas Butter oder Margarine

  • Salz und Pfeffer

  • Gewürze nach Geschmack (z.B. Paprikapulver, Kräuter, Kala Namak, Kreuzkümmel,…)


 

Zubereitung

  1. Den Knollensellerie schälen und in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden.

  2. In einem Topf reichlich Salzwasser (etwa 1,5 Liter) zum Kochen bringen und die Selleriescheiben darin für 5 Minuten köcheln lassen.

  3. Im Anschluss die Selleriescheiben mit einer Schaumkelle aus dem Wasser holen und auf ein Geschirrtuch legen. Mit einem weiteren Geschirrtuch auf beiden Seiten gründlich trockentupfen. (Wichtig, damit die Panade gut hält)

  4. In einer Schüssel Mehl, Wasser, Senf, Salz, Pfeffer und Gewürze verrühren. Die Semmelbrösel in eine weitere Schüssel geben.

  5. Die Selleriescheiben zuerst mit der Mehl-Masse auf einer Seite bepinseln und im Anschluss direkt mit der bepinselten Seite in die Schüssel mit dem Paniermehl legen, etwas andrücken, damit das Paniermehl daran haftet.

  6. Nun die Oberseite der Selleriescheiben ebenfalls mit der Mehl-Masse bepinseln. Dann umdrehen und ebenfalls ins Paniermehl drücken.

  7. In einer beschichteten Pfanne Butter und Öl erhitzen und die panierten Selleriescheiben beidseitig für insgesamt ca. 3-5 Minuten, knusprig braten.

  8. Die Schnitzel aus der Pfanne nehmen und auf ein Geschirrtuch legen, damit überschüssiges Fett aufgesogen wird.

  9. Schnitzel mit jeweils einer Zitronenscheibe servieren.

Bei Fragen zum Rezept steht dir unsere Autorin gerne zur Verfügung:

 

Lilith Krause

Lilith hat Umweltbildung an der Pädagogischen Hochschule Weingarten studiert und bringt tiefes Wissen über nachhaltige Entwicklung in Umwelt und Landwirtschaft mit. Außerdem kocht sie leidenschaftliche gerne - am liebsten mit frischen, regionalen Zutaten direkt vom Feld. Mit ihrer kreativen Art verbindet sie fundiertes Wissen mit alltagsnahen Tipps und inspiriert andere dazu, Nachhaltigkeit genussvoll in den Alltag zu integrieren.

Telefon: +49 751 99559439
info@frischaufdentisch.bio

 

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Topinambur-Püree mit frischer Petersilie

Topinambur-Püree mit frischer Petersilie

Zubereitungszeit ca. 25 Min.

Zutaten (für 4 Portionen)

  • 450 g frischer Topinambur

  • 150 g geschälte Kartoffeln

  • 300 ml Milch oder ungesüßte pflanzliche Alternative

  • ½ Prise Salz

  • 1 unbehandelte Zitrone

  • 2 Knoblauchzehen

  • ½ Bund glatte Petersilie

  • ½ Prise Pfeffer

  • ½ Prise Muskatnuss

  • 40 g Butter oder Margarine

  • Etwas Thymian


 

Zubereitung

  1. Topinambur und Kartoffeln gründlich waschen. Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden. Mit der Milch in einen Topf geben, aufkochen und bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten weich kochen.

  2. Währenddessen die Zitrone heiß abspülen. Mit einem Sparschäler die Schale dünn abschälen und fein hacken. Knoblauch schälen und hacken. Petersilienblätter von den Stielen zupfen und ebenfalls fein hacken. Etwas zum Garnieren aufheben.

  3. Das gekochte Gemüse abgießen, dabei die Milch auffangen. Topinambur und Kartoffeln zerstampfen, Butter hinzufügen und nach und nach etwas Kochmilch einrühren, bis ein cremiges Püree entsteht. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

  4. Zitronenschale, Petersilie, Thymian und Knoblauch unter das Püree mischen. Kurz durchrühren und sofort servieren.

Bei Fragen zum Rezept steht dir unsere Autorin gerne zur Verfügung:

 

Lilith Krause

Lilith hat Umweltbildung an der Pädagogischen Hochschule Weingarten studiert und bringt tiefes Wissen über nachhaltige Entwicklung in Umwelt und Landwirtschaft mit. Außerdem kocht sie leidenschaftliche gerne - am liebsten mit frischen, regionalen Zutaten direkt vom Feld. Mit ihrer kreativen Art verbindet sie fundiertes Wissen mit alltagsnahen Tipps und inspiriert andere dazu, Nachhaltigkeit genussvoll in den Alltag zu integrieren.

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Chicorée-Auflauf

Chicorée-Auflauf

Zubereitungszeit ca. 30 Min.

Ein leckeres Frühlingsrezept, das überrascht – einfach, fein und voller Geschmack.

Zutaten (für 4 Portionen)

  • 4 Chicorée

  • 1 Knoblauchzehe

  • 1 kleine Zwiebel

  • 1 EL Olivenöl

  • 400 g gestückelte Tomaten (aus der Dose oder frisch)

  • 50 ml pflanzliche Sahne (z. B. Soja-, Hafer- oder Cashewsahne)

  • 1 TL italienische Kräuter (getrocknet oder frisch)

  • Salz und Pfeffer

  • 2 EL Sonnenblumenkerne

  • 2 EL veganer Reibekäse oder Hefeflocken

  • ½ Bund Petersilie

  • 1 Baguette (am besten vegan, z. B. ohne Milch oder Butter gebacken)


 

Zubereitung

  1. Chicorée putzen, längs halbieren und waschen. In leicht gesalzenem Wasser etwa 3 Minuten köcheln lassen. Herausnehmen, gut abtropfen lassen und den Strunk keilförmig entfernen.

  2. Knoblauch und Zwiebel schälen. Knoblauch fein hacken, Zwiebel würfeln. In einer beschichteten Pfanne das Olivenöl erhitzen und beides bei niedriger Hitze 1–2 Minuten glasig dünsten.

  3. Die gestückelten Tomaten und die pflanzliche Sahne hinzufügen, kurz aufkochen und 5 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Mit italienischen Kräutern, Salz und Pfeffer abschmecken.

  4. Den Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Tomatensauce in eine mittelgroße Auflaufform (etwa 20 × 15 cm) geben, Chicoréehälften mit der Schnittseite nach oben darauflegen, mit Sonnenblumenkernen und veganem Reibekäse (oder Hefeflocken) bestreuen. Im Ofen etwa 20 Minuten auf mittlerer Schiene goldbraun backen.

  5. Petersilie abbrausen, trockenschütteln und fein hacken. Vor dem Servieren über den Auflauf streuen. Mit frischem Baguette genießen.

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Lilith Krause

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Grünkohlchips

Grünkohlchips

Zubereitungszeit ca. 20 Min.

Ein leckeres Frühlingsrezept, das überrascht – einfach, fein und voller Geschmack.

Zutaten (für 2 Portionen)

  • ca. 300g Grünkohl (mit Stielen)

  • 2 EL Bratöl

  • 1/2 TL Salz

  • etwas Pfeffer

  • Gewürze je nach Geschmack (z.B. Paprikapulver, mediterrane Kräuter, Knoblauchpulver, Chilipulver,…)


 

Zubereitung

  1. Grünkohlblätter von den Stielen befreien und in mundgerechte Stücke rupfen.

  2. Die Grünkohlblätter einer Schüssel mit Wasser waschen und gründlich trocknen. Je trockener die Stücke sind, desto knuspriger werden sie später. Am besten zum Trocknen eine Salatschleuder verwenden und danach mit einem Geschirrtuch nochmal abtupfen.

  3. Die trockenen Grünkohlblätter in einer Schüssel mit Öl, Salz, Pfeffer und Gewürzen/Kräutern je nach Geschmack marinieren. Dazu am besten mit den Händen arbeiten und die Blätter einzeln einreiben.

  4. Einlagig in den Airfryer-Korb oder auf ein Backblech legen und bei 180°C für ein paar Minuten backen. Die Backzeit kann je nach Gerät variieren. Nach ein paar Minuten die Grünkohlchips wenden und darauf achten, dass sie nicht zu dunkel werden, sonst können sie bitter schmecken.

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Schwarzwurzelsuppe mit Walnüssen

Schwarzwurzelsuppe mit Walnüssen

Zubereitungszeit ca. 20 Min.

Ein leckeres Frühlingsrezept, das überrascht – einfach, fein und voller Geschmack.

Zutaten (für 2 Portionen)

  • ca. 500g Schwarzwurzeln

  • der Saft einer Zitrone

  • 1 kleine Zwiebel

  • 1 EL Butter

  • 500 ml Gemüsebrühe

  • 375 ml Milch oder pflanzliche Alternative

  • 3 EL Crème fraîche

  • 2 EL gehackte Walnüsse

  • Salz

  • Pfeffer

  • Muskat


 

Zubereitung

  1. Die Zitrone auspressen und den Saft in eine Schüssel mit 1-2 Litern Wasser geben.

  2. Die Schwarzwurzeln unter fließendem Wasser mit einer Gemüsebürste putzen und schälen. VORSICHT! Der Saft der Wurzeln kann Flecken auf der Haut verursachen. Tipp: Die Hände zwischendurch immer wieder in das Zitronenwasser halten und die geschälten Schwarzwurzeln sofort in das Zitronenwasser legen.

  3. Die Schwarzwurzeln einzeln in ca. 3 cm lange Stücke schneiden und wieder in die Schüssel mit dem Zitronenwasser legen.

  4. Die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden.

  5. Die Butter in einem Topf zerlassen und die Zwiebeln darin andünsten. Dann die Schwarzwurzel-Stücke dazu geben und kurz mit dünsten.

  6. Mit der Gemüsebrühe aufgießen und für 15 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen bis die Schwarzwurzeln gar sind.

  7. In der Zwischenzeit die Walnüsse (knacken und) klein hacken.

  8. Ein paar gekochte Schwarzwurzel-Stücke aus dem Top fischen und fürs Garnieren beiseite legen. Dann Milch und Crème fraîche in den Topf geben umrühren und für ein paar Minuten mit einem Stabmixer fein pürieren.

  9. Mit Salz, Muskat und Pfeffer abschmecken und mit gehackten Walnüssen und fein geschnittenen Streifen der Schwarzwurzel garnieren.

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Grünkohl-Kartoffel-Eintopf

Grünkohl-Kartoffel-Eintopf

Zubereitungszeit ca. 35 Min.

Zutaten (für 2 Portionen)

 


 

Zubereitung

  1. Die Strünke vom Grünkohl entfernen
  2. Einen großen Topf mit Salzwasser aufsetzen und zum Kochen bringen.
  3. Zwei mittelgroße Zwiebeln schälen und in feine Würfel schneiden. Die dritte Zwiebel schälen und mit 6 der 10 Nelken spicken.
  4. Den Grünkohl ins vorbereitete Salzwasser geben und darin für 3-5 Minuten blanchieren. Danach abgießen oder mit einer Schaumkelle herausholen und in einem Sieb abkühlen lassen.
  5. Für eine winterliche Würze die Piment- und Pfefferkörner, sowie die restlichen Nelken in einem Möser fein mahlen.
  6. Vier Kartoffeln schälen und in Salzwasser für 20 Minuten gar kochen.
  7. Den abgekühlten Grünkohl mit einem großen Messer in feine Stücke schneiden.
  8. Die Butter in einer Pfanne mit hohem Rand zerlassen und die Zwiebeln darin andünsten.
  9. Den Räuchertofu in Würfelschneiden.
  10. Den gehackten Grünkohl und den Tofu zu den Zwiebeln geben und vermengen. Mit Salz und dem geräucherten Paprika-Gewürz verfeinern und mit Gemüsebrühe aufgießen. Die mit Nelken gespickte Zwiebel in die Mitte der Pfanne legen und mit dem Grünkohl bedecken. Für 20 Minuten abgedeckt köcheln lassen.
  11. Die Kartoffeln abgießen, schälen und grob stampfen.
  12. Die gespickte Zwiebel aus der Pfanne fischen und die Nelken entfernen. Die Zwiebel grob hacken und wieder in die Pfanne geben.
  13. Die gestampften Kartoffeln, den Senf und die Haferflocken dazu geben, vermengen und weitere 10 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen.

 

Guten Appetit!

 

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Cremige Lauch-Champignon-Pfanne

Cremige Lauch-Champignon-Pfanne

Zubereitungszeit ca. 20 Min.

Zutaten (für 2 Portionen)

  • 120 g Champignons 
  • 150 g Lauch 
  • 150 ml Sahne oder Hafercuisine
  • 1 EL Butter oder Öl
  • Salz, Pfeffer, Muskat 


 

Zubereitung

  1. Champignons in Butter oder Öl scharf anbraten, bis sie goldbraun sind.
  2. Lauch in Ringe schneiden, zugeben und kurz mitbraten. 
  3. Mit Sahne (oder pflanzlicher Alternative) ablöschen,
  4. 5–7 Minuten sanft köcheln lassen.
  5. Mit Salz, Pfeffer & Muskat abschmecken, Petersilie unterheben. 

Guten Appetit!

 

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Apfelmüsli mit Leinöl – ein einfaches Frühstück für jeden Morgen

Apfelmüsli mit Leinöl – ein einfaches Frühstück für jeden Morgen

Ein gutes Frühstück muss nicht kompliziert sein.
Oft reicht eine Kombination, die gut schmeckt, lange sättigt und sich leicht in den Alltag integrieren lässt.

Warum Apfelmüsli?

Das Apfelmüsli von Leinkraft ist bewusst zurückhaltend im Geschmack.
Getrocknete Äpfel sorgen für eine milde Fruchtigkeit – ganz ohne Zuckerzusatz.
Proteinreiche Zutaten und viele Ballaststoffe machen das Müsli angenehm sättigend, ohne schwer zu sein.

Es ist ein Müsli, das man gerne mehrere Tage hintereinander isst.
Und genau dafür ist es gemacht.

Joghurt oder pflanzlich – beides funktioniert

Im Rezeptvideo zeigen wir zwei Varianten:

  • klassisch mit Joghurt

  • alternativ mit einem Pflanzendrink, z. B. Hafer oder Soja

Beide Varianten funktionieren gleich gut.
Der Geschmack bleibt klar, das Frühstück leicht.
So lässt sich das Müsli flexibel an den eigenen Alltag anpassen.

Leinöl – immer zum Schluss

Ein Löffel Leinöl gehört für uns ganz selbstverständlich dazu.
Nicht als Extra, sondern als fester Bestandteil.

Wir empfehlen, das Leinöl immer erst zum Schluss über das Müsli zu geben – direkt vor dem Essen. So bleibt der nussig-milde Geschmack erhalten und das Öl wird nicht unnötig erhitzt oder gelagert.

Das frisch gepresste Leinöl von Leinkraft wird ausschließlich auf Bestellung hergestellt und direkt nach dem Pressen versendet. Genau das macht es mild im Geschmack und gut kombinierbar mit Müsli.

Zutaten (für eine Portion)

  • 1 Portion Bio-Apfelmüsli

  • Joghurt oder pflanzliche Alternative

  • 1 Esslöffel frisch gepresstes Leinöl

  • optional: frisches Obst nach Saison


 

 

 

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Wärmender Kartoffeleintopf mit Knuspersternen

Wärmender Kartoffeleintopf mit Knuspersternen

Zutaten (für 40 Stück)

  • 2 rote Zwiebeln

  • 1 Bund Suppengrün

  • 1 kg Kartoffeln (vorwiegend festkochend)

  • 2 EL Butter

  • 1 Liter Gemüsebrühe

  • Etwas frische Petersilie

  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

  • 1 Packung Blätterteig (aus dem Kühlregal)

  • Etwas Sesam zum Bestreuen

 

Zubereitung

  1. Blätterteig vorbereiten:
    Den Blätterteig ausrollen und mit Plätzchenformen Sterne ausstechen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Übrig gebliebene Teigstücke nach Belieben erneut ausrollen oder als kleine Knusperstücke mitbacken.

  2. Sterne backen:
    Die Teigsterne mit etwas Sesam bestreuen und im vorgeheizten Ofen bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) 10–15 Minuten goldbraun backen. Anschließend abkühlen lassen.

  3. Eintopf zubereiten:
    Zwiebeln, Suppengrün und Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Butter in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln darin etwa 4 Minuten glasig anbraten. Dann Suppengrün und Kartoffeln hinzufügen und kurz mitdünsten.

  4. Kochen:
    Die heiße Gemüsebrühe zugießen und den Eintopf bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen – je nach gewünschter Konsistenz etwas kürzer oder länger.

  5. Servieren:
    Den Eintopf mit frisch gehackter Petersilie bestreuen und mit den goldbraunen Blätterteigsternen servieren.

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Selbstgemachte weiche Lebkuchen

Selbstgemachte weiche Lebkuchen

Zutaten (für 40 Stück)

  • 150 ml Kaffee

  • 100 g Orangeat und Zitronat (je ca. 50 g)

  • 40 g Butter, weich

  • 200 g brauner Zucker oder Vollrohrzucker

  • 2 mittelgroße Eier

  • 80 g Honig (idealerweise flüssig)

  • 200 g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse

  • 15 g Lebkuchengewürz

  • 1 EL Kakaopulver

  • 3 Tropfen Bittermandelaroma

  • 2 EL Sonnenblumenöl oder Kokosöl

  • 3 g Hirschhornsalz (⅕ Päckchen)

  • 300 g Weizenmehl

  • 40 Lebkuchenoblaten (ca. 5 cm Ø)

 

Zubereitung

  1. Kaffee zubereiten und abkühlen lassen. Orangeat und Zitronat fein hacken.
  2. Butter mit Zucker cremig schlagen, dann die Eier nacheinander unterrühren und den Honig hinzufügen.
  3. Mandeln oder Haselnüsse, Lebkuchengewürz, Kakao, Bittermandelaroma und Öl untermengen. Orangeat/Zitronat gleichmäßig unterheben.
  4. Hirschhornsalz in einem Teelöffel kaltem Wasser auflösen und zum Kaffee geben. Abkühlen lassen.
  5. Die kalte Kaffeemischung abwechselnd mit dem Mehl unter die Masse rühren, bis ein glatter, gut formbarer Teig entsteht. Die Konsistenz sollte fest, aber nicht bröselig sein.
  6. Den Teig in eine Schüssel mit Deckel geben und idealerweise über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.
  7. Am Backtag Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen und Oblaten darauf legen.
  8. Mit einem Löffel oder einer Lebkuchenglocke den Teig portionsweise darauf setzen oder auffüllen. Mit angefeuchteten Fingern die Oberflächen glattziehen; Abstand halten, damit sich die typischen Kuppeln bilden.
  9. Ca. 15–16 Minuten backen, bis die Ränder leicht gebräunt sind und die Mitte noch weich wirkt. Herausnehmen und vollständig auskühlen lassen.
  10. Optional: Lebkuchen mit geschmolzener Schokolade, Kuvertüre oder Zuckerguss überziehen und mit Zuckerdekor verzieren.
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Frische Zitronenplätzchen

Frische Zitronenplätzchen

Vorbereitung: 20 Minuten / Zubereitung: 45 Minuten

Zutaten (für 24 Plätzchen)

  • 200 g Mehl

  • 5 g Backpulver

  • 75 g Butter, zimmerwarm

  • 100 g Zucker

  • 1 Ei

  • Schalenabrieb von 2 Bio-Zitronen

  • 40 ml Zitronensaft (ca. 1 Zitrone)

  • 1 Prise Salz

  • Etwas Vanilleextrakt

Für den Zuckerüberzug:

  • 75 g Zucker

  • 75 g Puderzucker

 

Zubereitung

  1. Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel miteinander vermengen und zur Seite stellen.

  2. Die weiche Butter mit dem Zucker 3–4 Minuten cremig-hell aufschlagen.

  3. Ei, Zitronensaft, Zitronenabrieb und Vanilleextrakt hinzufügen und gründlich verrühren.

  4. Die vorbereitete Mehlmischung zu den feuchten Zutaten geben und auf mittlerer Stufe nur so lange rühren, bis ein homogener Teig entstanden ist.

  5. Den Teig zu einer Kugel formen und abgedeckt mindestens 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.

  6. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

  7. Aus dem Teig mit Hilfe zweier Teelöffel Portionen abstechen und diese zu etwas walnussgroßen Kugeln formen. Diese zunächst im Zucker und anschließend großzügig im Puderzucker wälzen.

  8. Die Teigkugeln mit 2–3 cm Abstand auf die vorbereiteten Bleche setzen.

  9. Die Plätzchen 11–12 Minuten backen, anschließend etwa 5 Minuten auf dem Blech abkühlen lassen und dann auf ein Kuchengitter setzen. Den Vorgang mit dem zweiten Blech wiederholen.

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Wirsing-Lasagne mit Tofu und Petersilienkartoffeln

Wirsing-Lasagne mit Tofu und Petersilienkartoffeln

Vorbereitung: 20 Minuten / Zubereitung: 45 Minuten

Zutaten (für 2 Personen)

  • 300g Wirsing
  • 400g Tofu
  • 400g Kartoffeln
  • 1 Bd. Petersilie
  • 100g Käse oder vegane Alternative
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Schalotte
  • 4 EL Bratöl
  • 4 TL Tomatenmark
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2 El Olivenöl

 

Zubereitung

  • Einen Topf mittlerer Größe halb gefüllt mit kochendem Wasser und etwas Salz.
  • Strunk des Wirsings entfernen, Blätter lösen. Diese beiseite stellen.
  • Tofu krümeln und in in eine Schüssel geben.
  • Pfanne auf den Herd stellen. Das Bratöl in der Pfanne verteilen und den Tofu dazu geben. Sobald Bratgeräusche zu hören sind kannst du den Herd auf mittlere Stufe stellen. Tofu braten und umrühren (nur nicht zu viel, soll ja Farbe bekommen)
  • Schalotte und den Knoblauch schälen und fein würfeln.
  • Wirsing in das kochende Wasser geben und köcheln lassen. Während dessen eine Schüssel mit kaltem Wasser bereit stellen.
  • Nach 2 Min. den Wirsing mit einem Schaumlöffel oder ähnlichem aus dem Wasser holen und in die Schüssel mit kaltem Wasser geben. Durch ein Sieb abgießen und zur Seite stellen. Das Kochwasser kannst du auf dem Herd stehen lassen, dieses kannst du zum kochen deiner Kartoffeln verwenden.
  • Nun die Kartoffeln schälen, waschen und vierteln. Sobald das Wirsingwasser kocht, kannst du die Kartoffeln rein geben und gar kochen. Dann aus dem Wasser holen und beiseite stellen. Wasser immer noch nicht weg schütten.
  • Der Tofu müsste mittlerweile etwas Farbe bekommen haben. Jetzt die gewürfelten Zwiebeln, den Knoblauch und das Tomatenmark hinzufügen. Kräftig durchmischen und weiter anbraten bis die Farbe von Rot in einen dezenten Braunton wechselt.
  • Ungefähr eine Tasse voll von dem Wirsing/Kartoffelwasser zum Tofu geben, einmal aufkochen dann vom Herd nehmen.
  • Jetzt kannst du anfangen die Lasagne zu schichten. Hierfür benötigst du eine Auflaufform. Den Boden bedeckst du mit einer schicht aus Wirsingblätter danach verteilst du etwa ein viertel des Tofus darauf, dann schichtest du wieder Wirsingblätter, dann Tofu usw. die letzte Schicht sollte Wirsing sein. Dann den "Käse" darauf verteilen und ab in den Ofen. Bei 180°C Ober/Unterhitze ca. 30 min. backen.
  • Nun musst du nur noch die Petersilie hacken.
  • Olivenöl in einer Pfanne erhitzen (nicht zu heiß) gekochte und geviertelte Kartoffeln dazu geben, Salzen und ganz nach belieben etwas mehr oder weniger anbraten. Zum Schluss noch die gehackte Petersilie dazu geben und vermischen.
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