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Mund auf, Augen zu! (Mini-Gurke)

Mund auf, Augen zu! (Mini-Gurke)

Wie schmecken die frisch geernteten Mini-Gurken gerade?

In unserer kleinen Verkostungsreihe „Mund auf. Augen zu.“ darf heute Erhard ran. Ohne hinzuschauen wird probiert, geraten und beschrieben, was da gerade auf der Zunge landet. Ob er die Mini-Gurke erkennt? So viel sei verraten: Knackig, frisch und mit einer feinen Süße hat sie ihn sofort überzeugt.

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Schwarze Erde, lebendige Böden – warum bei uns guter Geschmack schon im Kompost beginnt

Schwarze Erde, lebendige Böden – warum bei uns guter Geschmack schon im Kompost beginnt

Wer bei uns Gemüse bestellt, sieht meist das fertige Produkt: knackige Salate, frische Kräuter, saisonales Gemüse.

Was viele nicht sehen: Alles beginnt viel früher.
Nicht im Gewächshaus. Nicht im Lager. Nicht im Shop.

Sondern draußen auf dem Feld.
Dort, wo aus Pflanzenresten, Mist, Mikroorganismen und vor allem Zeit etwas entsteht, das unbezahlbar ist:

Fruchtbarer Boden.

„Es ist eine unglaublich wertvolle Materie, von der wir alle leben.“

Wenn Erhard über Kompost spricht, merkt man sofort: Hier geht es nicht einfach um Dünger.

Hier geht es um Leben.

Auf unseren Feldern werden Grünstreifen gemäht, gemeinsam mit Gemüseabschnitten gesammelt und über Jahre kompostiert. Dazu kommt wertvoller Mist von einem Demeter-Milchviehbetrieb aus der Region.

Was daraus entsteht, ist weit mehr als Erde.

Es ist ein lebendiger Kreislauf.

 

Unsere kleinsten Mitarbeitenden arbeiten rund um die Uhr

Wer einen Blick in unseren Kompost wirft, entdeckt echte Bodenarbeiter:

  • Kompostwürmer
  • Mistfliegen
  • Asseln
  • und unzählige Mikroorganismen.

Für Erhard sind sie keine Nützlinge: „Das sind meine Kollegen.“

Gemeinsam verwandeln sie Pflanzenreste, Mist und organische Substanz in das, was am Ende auf unseren Feldern gebraucht wird:

Tiefschwarze, lebendige Erde.

Warum wir bewusst auf Chemie verzichten

Gesunde Böden brauchen Leben. Deshalb kommen auf unsere Felder keine synthetischen Kunstdünger und keine chemischen Hilfsmittel.

Stattdessen setzen wir auf natürliche Kreisläufe, Geduld und Zusammenarbeit mit der Natur. Denn wir sind überzeugt:

Gutes Gemüse wächst nicht durch schnelle Lösungen.
Sondern durch gesunde Böden.

 

Aus Geben wird Ernten

Kompost ist für uns mehr als Landwirtschaft. Er erinnert uns jeden Tag daran:

Es ist immer ein Geben und Nehmen.

Was wir dem Boden zurückgeben, kommt irgendwann als Geschmack, Vitalität und Qualität zurück – in Form von Lebensmitteln, die bei euch zuhause auf dem Teller landen.

Und vielleicht schmeckt man genau das.

Im neuen Video nimmt euch Erhard mit auf den Acker und zeigt, wie aus Pflanzenresten, Mist und Millionen kleiner Helfer fruchtbare Erde entsteht.

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Italienischer Salat mit Radieschen und Pistazien

Italienischer Salat mit Radieschen und Pistazien

Zubereitungszeit: ca. 15m

Zutatenliste

  • 1 Handvoll Rucola

  • 1 Handvoll gerupfter Radicchio

  • 1 Handvoll gerupfter Batavia

  • 70g Radieschen

  • 1 Handvoll Pistazien

  • 1 EL Zitronensaft

  • 2 EL Olivenöl

  • 1/2 EL Honig

  • 1/2 EL Senf

  • Salz/Pfeffer


 

Zubereitung

    1. Salate waschen und gut trocknen. Radicchio und Batavia in mundgerechte Stücke rupfen.

    2. Die Radieschen vom Grün befreien, waschen und in feine Scheiben schneiden oder hobeln.

    3. Die Pistazien in einer Pfanne ohne Öl bei mittlerer Temperatur anrösten und dann abkühlen lassen.

    4. Die Salate in einer Schüssel oder auf einem Teller anrichten und die Radieschen sowie die Pistazien darauf verteilen.

    5. Die restlichen Zutaten zu einem Dressing gut verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    6. Über den Salat geben und genießen.

    Bei Fragen zum Rezept steht dir unsere Autorin gerne zur Verfügung:

     

    Lilith Krause

    Lilith hat Umweltbildung an der Pädagogischen Hochschule Weingarten studiert und bringt tiefes Wissen über nachhaltige Entwicklung in Umwelt und Landwirtschaft mit. Außerdem kocht sie leidenschaftliche gerne - am liebsten mit frischen, regionalen Zutaten direkt vom Feld. Mit ihrer kreativen Art verbindet sie fundiertes Wissen mit alltagsnahen Tipps und inspiriert andere dazu, Nachhaltigkeit genussvoll in den Alltag zu integrieren.

    Telefon: +49 751 99559439
    info@frischaufdentisch.bio

     

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    Balsamico-Schalotten

    Balsamico-Schalotten

    Vorbereitungszeit: ca 40 min

    Zubereitungszeit: ca. 1 h

    Zutatenliste

    • 10 kleine Schalotten

    • 1 EL Olivenöl

    • 2 EL Honig

    • 50 ml Balsamico-Essig (weißer oder dunkler)

    • 50 ml Gemüsebrühe

    • 1 Zweig frischer Rosmarin

    • etwas frischer Schnittlauch

    • Salz und Pfeffer


     

    Zubereitung

      1. Schalotten schälen und halbieren. Den Rosmarin fein hacken.

      2. Das Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Schalotten hineingeben und bei mittlerer Hitze 5–8 Minuten goldgelb anbraten. Den Rosmarin hinzufügen und kurz mitbraten, bis er duftet.

      3. Den Honig in die Pfanne geben und leicht karamellisieren lassen. Dann mit Balsamico und Brühe ablöschen. Die Flüssigkeit bei niedriger Hitze einige Minuten einkochen lassen, bis sie leicht sirupartig ist. Frischen Schnittlauch darüber geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

      4. Die Schalotten aus der Pfanne nehmen, in eine Schale geben und mit dem Sud übergießen. Mindestens 1 Stunde im Kühlschrank oder bei Zimmertemperatur durchziehen lassen, damit sich das Aroma voll entfaltet.

      5. Die Balsamico-Schalotten als Antipasti, zu Käseplatten oder als Beilage zu Gemüse servieren.

      Bei Fragen zum Rezept steht dir unsere Autorin gerne zur Verfügung:

       

      Lilith Krause

      Lilith hat Umweltbildung an der Pädagogischen Hochschule Weingarten studiert und bringt tiefes Wissen über nachhaltige Entwicklung in Umwelt und Landwirtschaft mit. Außerdem kocht sie leidenschaftliche gerne - am liebsten mit frischen, regionalen Zutaten direkt vom Feld. Mit ihrer kreativen Art verbindet sie fundiertes Wissen mit alltagsnahen Tipps und inspiriert andere dazu, Nachhaltigkeit genussvoll in den Alltag zu integrieren.

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      Bärlauch Gnocchi

      Bärlauch Gnocchi

      Vorbereitungszeit: ca 40 min

      Zubereitungszeit: ca. 1 h

      Zutatenliste

      Bärlauch Gnocchi

      • 800 g Kartoffeln (mehligkochend)
      • 1 TL Salz
      • 40 g Bärlauch
      • 1 Ei
      • 1 TL Salz
      • 1 TL Pfeffer
      • 150 g Weizenmehl (Typ 405)
      • 50 g Weizenmehl (zum Bemehlen)

      Sauce & Topping

      • 70 g Butter
      • 10 g Bärlauch
      • 2 EL Walnüsse
      • 1 EL Pistazien
      • 1 EL Zucker
      • 60 g Parmesan


       

      Zubereitung

        1. Kartoffeln kochen

        Kartoffeln gründlich waschen und in Salzwasser ca. 30 Minuten weich kochen. Anschließend leicht abkühlen lassen.

        2. Bärlauch vorbereiten

        Bärlauch grob hacken und zusammen mit dem Ei zu einer feinen Paste mixen. Nicht zu lange mixen, damit die Masse nicht zu warm wird.

        3. Teig herstellen

        Kartoffeln schälen und zerstampfen. Mit Salz, Pfeffer und der Bärlauch-Mischung vermengen. Mehl hinzufügen und vorsichtig zu einem Teig verarbeiten – nicht zu stark kneten, damit die Gnocchi luftig bleiben.

        4. Gnocchi formen

        Arbeitsfläche bemehlen. Teig vierteln und zu Rollen formen.
        In ca. 2 cm große Stücke schneiden und zu kleinen Gnocchi formen.
        Optional mit einer Gabel leicht eindrücken für die typische Form.

        5. Gnocchi kochen

        Wasser zum Kochen bringen und salzen.
        Gnocchi portionsweise hineingeben. Sobald sie an die Oberfläche steigen (ca. 1 Minute), noch 30 Sekunden ziehen lassen und dann herausnehmen.

        6. Sauce & Topping

        Butter in einer Pfanne schmelzen.
        Walnüsse und Pistazien mit etwas Zucker leicht karamellisieren.
        Bärlauch fein hacken und zur Butter geben.

        7. Anrichten

        Gnocchi in der Butter schwenken, mit Nüssen und frisch geriebenem Parmesan servieren.

        Tipp:
        Am besten frisch genießen – oder am nächsten Tag kurz in der Pfanne anbraten für extra Röstaromen.

        Bei Fragen zum Rezept steht dir unsere Autorin gerne zur Verfügung:

         

        Lilith Krause

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        Bärlauch-Pesto

        Bärlauch-Pesto

        Zubereitungszeit: ca. 15 Minute

        Zutaten (für 1 Portion)

        • 1 Esslöffel
        • Zitronensaft
        • 1 Handvoll
        • frische Bärlauchblätter
        • 150 ml Leinöl
        • 3 Esslöffel Sonnenblumenkerne


         

        Zubereitung

        1. Den Bärlauch waschen, trocken schütteln und auf einem Küchentuch kurz trocknen lassen.
        2. In der Zwischenzeit die Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne Öl anrösten und anschließend abkühlen lassen.
        3. Die Bärlauchblätter grob zerkleinern und in ein hohes Gefäß geben.
        4. Sonneblumenkerne und alle weiteren Zutaten hinzufügen und mit einem Stabmixer bis zur gewünschten Konsistenz pürieren.
        5. Bei Bedarf noch etwas Öl hinzufügen.
        6. Zum Schluss mit grobem Salz und Pfeffer abschmecken.

        Bei Fragen zum Rezept steht dir unsere Autorin gerne zur Verfügung:

         

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        Eingelegter Rotkohl

        Eingelegter Rotkohl

        Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten
        Ziehzeit: etwa 1 Tag

        Zutaten (für 4 Portionen)

        • 500 g Rotkohl

        • 2 EL Salz

        • 300 ml Wasser

        • 100 ml Apfelessig

        • 50 ml Rotwein (alternativ roter Traubensaft oder zusätzliches Wasser)

        • 80 g Zucker

        • Gewürze nach Geschmack (z. B. Pfefferkörner, Lorbeerblätter, Kümmelsamen, Nelken, Zimtstange)

        • 2–3 saubere Schraub- oder Bügelgläser


         

        Zubereitung

        1. Den Rotkohl putzen, den Strunk entfernen und den Kohl in feine Streifen schneiden oder hobeln. In einer großen Schüssel mit Salz vermengen und mehrere Stunden, am besten über Nacht, ziehen lassen.

        2. Den Kohl anschließend in einem Sieb gut abspülen und abtropfen lassen.

        3. Wasser, Apfelessig, Rotwein, Zucker und die Gewürze in einem Topf aufkochen und etwa fünf Minuten leicht köcheln lassen.

        4. In der Zwischenzeit den Rotkohl auf vorbereitete, heiß ausgespülte Gläser verteilen und leicht andrücken. Den heißen Sud durch ein Sieb abgießen und über den Kohl gießen, bis alles bedeckt ist.

        5. Die Gläser sofort verschließen und den Rotkohl vor dem Verzehr mindestens 24 Stunden an einem kühlen Ort durchziehen lassen. Im Kühlschrank oder Keller gelagert, bleibt er mehrere Wochen haltbar.

        Bei Fragen zum Rezept steht dir unsere Autorin gerne zur Verfügung:

         

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        Carpaccio vom Schwarzen Rettich

        Carpaccio vom Schwarzen Rettich

        Zubereitungszeit ca. 15 Min.

        Zutaten (für 2 Portionen)

        • 2 schwarze Winterrettiche

        • 1 Zitrone (Saft und Schale)

        • 15 g frischer Ingwer

        • 1 Schalotte

        • 1 EL Sojasauce

        • 1 EL Erdnussöl

        • Salz


         

        Zubereitung

        1. Den Rettich schälen und mit einem Hobel oder Messer in sehr feine Scheiben schneiden. Die Scheiben leicht salzen und einige Minuten ruhen lassen.
        2. Währenddessen die Zitronenschale fein abreiben und den Saft auspressen. Ingwer schälen, die Schalotte pellen und beides in winzige Würfel schneiden. Alles mit Sojasauce, etwa 3 EL Zitronensaft, 1 EL Zitronenschale und dem Erdnussöl zu einer Marinade verrühren.
        3. Die Rettichscheiben vorsichtig trocken tupfen, fächerförmig auf Tellern anrichten und mit der Marinade beträufeln. Nach Belieben mit etwas Zitronenabrieb oder frischen Kräutern garnieren.

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        Bärlauch-Curry-Butter mit Leinöl

        Bärlauch-Curry-Butter mit Leinöl

        Zubereitungszeit ca. 25 Min.

        Zutaten (für 1 Portion)

        • 100g Butter oder Margarine

        • 2 EL Leinöl

        • 30g Bärlauch

        • etwas Salz

        • 1 TL Curry-Pulver

        • 1 TL Zitronensaft

        • 1 Prise Zucker


         

        Zubereitung

        1. Den Bärlauch gründlich waschen, trocken tupfen und sehr fein schneiden oder hacken.

        2. In einer Schüssel die weiche Butter mit Bärlauch, Leinöl, Curry, Zitronensaft, Salz und Zucker gut vermischen. Am besten funktioniert das mit einer Gabel oder einem Handrührgerät auf niedriger Stufe.

        3. Nach Belieben mit etwas zusätzlichem Salz oder Curry verfeinern.

        4. Die fertige Butter mit Hilfe von Butterbrotpapier zu einer Rolle formen – oder in ein kleines Schälchen streichen. Anschließend im Kühlschrank für mindestens 30 Minuten fest werden lassen.

        Bei Fragen zum Rezept steht dir unsere Autorin gerne zur Verfügung:

         

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        Sellerieschnitzel

        Sellerieschnitzel

        Zubereitungszeit ca. 25 Min.

        Zutaten (für 4 Portionen)

        • 1 großer Knollensellerie

        • ca. 100g Paniermehl

        • 100g Mehl

        • 100ml Wasser

        • 1 Zitrone (Scheiben)

        • 1 EL Senf

        • etwas Bratöl (z.B. Raps)

        • etwas Butter oder Margarine

        • Salz und Pfeffer

        • Gewürze nach Geschmack (z.B. Paprikapulver, Kräuter, Kala Namak, Kreuzkümmel,…)


         

        Zubereitung

        1. Den Knollensellerie schälen und in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden.

        2. In einem Topf reichlich Salzwasser (etwa 1,5 Liter) zum Kochen bringen und die Selleriescheiben darin für 5 Minuten köcheln lassen.

        3. Im Anschluss die Selleriescheiben mit einer Schaumkelle aus dem Wasser holen und auf ein Geschirrtuch legen. Mit einem weiteren Geschirrtuch auf beiden Seiten gründlich trockentupfen. (Wichtig, damit die Panade gut hält)

        4. In einer Schüssel Mehl, Wasser, Senf, Salz, Pfeffer und Gewürze verrühren. Die Semmelbrösel in eine weitere Schüssel geben.

        5. Die Selleriescheiben zuerst mit der Mehl-Masse auf einer Seite bepinseln und im Anschluss direkt mit der bepinselten Seite in die Schüssel mit dem Paniermehl legen, etwas andrücken, damit das Paniermehl daran haftet.

        6. Nun die Oberseite der Selleriescheiben ebenfalls mit der Mehl-Masse bepinseln. Dann umdrehen und ebenfalls ins Paniermehl drücken.

        7. In einer beschichteten Pfanne Butter und Öl erhitzen und die panierten Selleriescheiben beidseitig für insgesamt ca. 3-5 Minuten, knusprig braten.

        8. Die Schnitzel aus der Pfanne nehmen und auf ein Geschirrtuch legen, damit überschüssiges Fett aufgesogen wird.

        9. Schnitzel mit jeweils einer Zitronenscheibe servieren.

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        Topinambur-Püree mit frischer Petersilie

        Topinambur-Püree mit frischer Petersilie

        Zubereitungszeit ca. 25 Min.

        Zutaten (für 4 Portionen)

        • 450 g frischer Topinambur

        • 150 g geschälte Kartoffeln

        • 300 ml Milch oder ungesüßte pflanzliche Alternative

        • ½ Prise Salz

        • 1 unbehandelte Zitrone

        • 2 Knoblauchzehen

        • ½ Bund glatte Petersilie

        • ½ Prise Pfeffer

        • ½ Prise Muskatnuss

        • 40 g Butter oder Margarine

        • Etwas Thymian


         

        Zubereitung

        1. Topinambur und Kartoffeln gründlich waschen. Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden. Mit der Milch in einen Topf geben, aufkochen und bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten weich kochen.

        2. Währenddessen die Zitrone heiß abspülen. Mit einem Sparschäler die Schale dünn abschälen und fein hacken. Knoblauch schälen und hacken. Petersilienblätter von den Stielen zupfen und ebenfalls fein hacken. Etwas zum Garnieren aufheben.

        3. Das gekochte Gemüse abgießen, dabei die Milch auffangen. Topinambur und Kartoffeln zerstampfen, Butter hinzufügen und nach und nach etwas Kochmilch einrühren, bis ein cremiges Püree entsteht. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

        4. Zitronenschale, Petersilie, Thymian und Knoblauch unter das Püree mischen. Kurz durchrühren und sofort servieren.

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        Chicorée-Auflauf

        Chicorée-Auflauf

        Zubereitungszeit ca. 30 Min.

        Ein leckeres Frühlingsrezept, das überrascht – einfach, fein und voller Geschmack.

        Zutaten (für 4 Portionen)

        • 4 Chicorée

        • 1 Knoblauchzehe

        • 1 kleine Zwiebel

        • 1 EL Olivenöl

        • 400 g gestückelte Tomaten (aus der Dose oder frisch)

        • 50 ml pflanzliche Sahne (z. B. Soja-, Hafer- oder Cashewsahne)

        • 1 TL italienische Kräuter (getrocknet oder frisch)

        • Salz und Pfeffer

        • 2 EL Sonnenblumenkerne

        • 2 EL veganer Reibekäse oder Hefeflocken

        • ½ Bund Petersilie

        • 1 Baguette (am besten vegan, z. B. ohne Milch oder Butter gebacken)


         

        Zubereitung

        1. Chicorée putzen, längs halbieren und waschen. In leicht gesalzenem Wasser etwa 3 Minuten köcheln lassen. Herausnehmen, gut abtropfen lassen und den Strunk keilförmig entfernen.

        2. Knoblauch und Zwiebel schälen. Knoblauch fein hacken, Zwiebel würfeln. In einer beschichteten Pfanne das Olivenöl erhitzen und beides bei niedriger Hitze 1–2 Minuten glasig dünsten.

        3. Die gestückelten Tomaten und die pflanzliche Sahne hinzufügen, kurz aufkochen und 5 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Mit italienischen Kräutern, Salz und Pfeffer abschmecken.

        4. Den Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Die Tomatensauce in eine mittelgroße Auflaufform (etwa 20 × 15 cm) geben, Chicoréehälften mit der Schnittseite nach oben darauflegen, mit Sonnenblumenkernen und veganem Reibekäse (oder Hefeflocken) bestreuen. Im Ofen etwa 20 Minuten auf mittlerer Schiene goldbraun backen.

        5. Petersilie abbrausen, trockenschütteln und fein hacken. Vor dem Servieren über den Auflauf streuen. Mit frischem Baguette genießen.

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        49 Ergebinsse