Ein gutes Frühstück muss nicht kompliziert sein. Oft reicht eine Kombination, die gut schmeckt, lange sättigt und sich leicht in den Alltag integrieren lässt.
Warum Apfelmüsli?
Das Apfelmüsli von Leinkraft ist bewusst zurückhaltend im Geschmack. Getrocknete Äpfel sorgen für eine milde Fruchtigkeit – ganz ohne Zuckerzusatz. Proteinreiche Zutaten und viele Ballaststoffe machen das Müsli angenehm sättigend, ohne schwer zu sein.
Es ist ein Müsli, das mangerne mehrere Tage hintereinanderisst. Und genau dafür ist es gemacht.
Joghurt oder pflanzlich – beides funktioniert
Im Rezeptvideo zeigen wir zwei Varianten:
klassisch mit Joghurt
alternativ mit einem Pflanzendrink, z. B. Hafer oder Soja
Beide Varianten funktionieren gleich gut. Der Geschmack bleibt klar, das Frühstück leicht. So lässt sich das Müsli flexibel an den eigenen Alltag anpassen.
Leinöl – immer zum Schluss
Ein Löffel Leinöl gehört für uns ganz selbstverständlich dazu. Nicht als Extra, sondern als fester Bestandteil.
Wir empfehlen, das Leinölimmer erst zum Schlussüber das Müsli zu geben – direkt vor dem Essen. So bleibt dernussig-milde Geschmackerhalten und das Öl wird nicht unnötig erhitzt oder gelagert.
Das frisch gepresste Leinöl vonLeinkraftwird ausschließlich auf Bestellung hergestellt und direkt nach dem Pressen versendet. Genau das macht es mild im Geschmack und gut kombinierbar mit Müsli.
Blätterteig vorbereiten: Den Blätterteig ausrollen und mit Plätzchenformen Sterne ausstechen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Übrig gebliebene Teigstücke nach Belieben erneut ausrollen oder als kleine Knusperstücke mitbacken.
Sterne backen: Die Teigsterne mit etwas Sesam bestreuen und im vorgeheizten Ofen bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) 10–15 Minuten goldbraun backen. Anschließend abkühlen lassen.
Eintopf zubereiten: Zwiebeln, Suppengrün und Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Butter in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln darin etwa 4 Minuten glasig anbraten. Dann Suppengrün und Kartoffeln hinzufügen und kurz mitdünsten.
Kochen: Die heiße Gemüsebrühe zugießen und den Eintopf bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen – je nach gewünschter Konsistenz etwas kürzer oder länger.
Servieren: Den Eintopf mit frisch gehackter Petersilie bestreuen und mit den goldbraunen Blätterteigsternen servieren.
Kaffee zubereiten und abkühlen lassen. Orangeat und Zitronat fein hacken.
Butter mit Zucker cremig schlagen, dann die Eier nacheinander unterrühren und den Honig hinzufügen.
Mandeln oder Haselnüsse, Lebkuchengewürz, Kakao, Bittermandelaroma und Öl untermengen. Orangeat/Zitronat gleichmäßig unterheben.
Hirschhornsalz in einem Teelöffel kaltem Wasser auflösen und zum Kaffee geben. Abkühlen lassen.
Die kalte Kaffeemischung abwechselnd mit dem Mehl unter die Masse rühren, bis ein glatter, gut formbarer Teig entsteht. Die Konsistenz sollte fest, aber nicht bröselig sein.
Den Teig in eine Schüssel mit Deckel geben und idealerweise über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.
Am Backtag Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen und Oblaten darauf legen.
Mit einem Löffel oder einer Lebkuchenglocke den Teig portionsweise darauf setzen oder auffüllen. Mit angefeuchteten Fingern die Oberflächen glattziehen; Abstand halten, damit sich die typischen Kuppeln bilden.
Ca. 15–16 Minuten backen, bis die Ränder leicht gebräunt sind und die Mitte noch weich wirkt. Herausnehmen und vollständig auskühlen lassen.
Optional: Lebkuchen mit geschmolzener Schokolade, Kuvertüre oder Zuckerguss überziehen und mit Zuckerdekor verzieren.
Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel miteinander vermengen und zur Seite stellen.
Die weiche Butter mit dem Zucker 3–4 Minuten cremig-hell aufschlagen.
Ei, Zitronensaft, Zitronenabrieb und Vanilleextrakt hinzufügen und gründlich verrühren.
Die vorbereitete Mehlmischung zu den feuchten Zutaten geben und auf mittlerer Stufe nur so lange rühren, bis ein homogener Teig entstanden ist.
Den Teig zu einer Kugel formen und abgedeckt mindestens 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.
Aus dem Teig mit Hilfe zweier Teelöffel Portionen abstechen und diese zu etwas walnussgroßen Kugeln formen. Diese zunächst im Zucker und anschließend großzügig im Puderzucker wälzen.
Die Teigkugeln mit 2–3 cm Abstand auf die vorbereiteten Bleche setzen.
Die Plätzchen 11–12 Minuten backen, anschließend etwa 5 Minuten auf dem Blech abkühlen lassen und dann auf ein Kuchengitter setzen. Den Vorgang mit dem zweiten Blech wiederholen.
Einen Topf mittlerer Größe halb gefüllt mit kochendem Wasser und etwas Salz.
Strunk des Wirsings entfernen, Blätter lösen. Diese beiseite stellen.
Tofu krümeln und in in eine Schüssel geben.
Pfanne auf den Herd stellen. Das Bratöl in der Pfanne verteilen und den Tofu dazu geben. Sobald Bratgeräusche zu hören sind kannst du den Herd auf mittlere Stufe stellen. Tofu braten und umrühren (nur nicht zu viel, soll ja Farbe bekommen)
Schalotte und den Knoblauch schälen und fein würfeln.
Wirsing in das kochende Wasser geben und köcheln lassen. Während dessen eine Schüssel mit kaltem Wasser bereit stellen.
Nach 2 Min. den Wirsing mit einem Schaumlöffel oder ähnlichem aus dem Wasser holen und in die Schüssel mit kaltem Wasser geben. Durch ein Sieb abgießen und zur Seite stellen. Das Kochwasser kannst du auf dem Herd stehen lassen, dieses kannst du zum kochen deiner Kartoffeln verwenden.
Nun die Kartoffeln schälen, waschen und vierteln. Sobald das Wirsingwasser kocht, kannst du die Kartoffeln rein geben und gar kochen. Dann aus dem Wasser holen und beiseite stellen. Wasser immer noch nicht weg schütten.
Der Tofu müsste mittlerweile etwas Farbe bekommen haben. Jetzt die gewürfelten Zwiebeln, den Knoblauch und das Tomatenmark hinzufügen. Kräftig durchmischen und weiter anbraten bis die Farbe von Rot in einen dezenten Braunton wechselt.
Ungefähr eine Tasse voll von dem Wirsing/Kartoffelwasser zum Tofu geben, einmal aufkochen dann vom Herd nehmen.
Jetzt kannst du anfangen die Lasagne zu schichten. Hierfür benötigst du eine Auflaufform. Den Boden bedeckst du mit einer schicht aus Wirsingblätter danach verteilst du etwa ein viertel des Tofus darauf, dann schichtest du wieder Wirsingblätter, dann Tofu usw. die letzte Schicht sollte Wirsing sein. Dann den "Käse" darauf verteilen und ab in den Ofen. Bei 180°C Ober/Unterhitze ca. 30 min. backen.
Nun musst du nur noch die Petersilie hacken.
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen (nicht zu heiß) gekochte und geviertelte Kartoffeln dazu geben, Salzen und ganz nach belieben etwas mehr oder weniger anbraten. Zum Schluss noch die gehackte Petersilie dazu geben und vermischen.
Hokkaido waschen, putzen, halbieren, entkernen und in Stücke schneiden. 4 EL der Hokkaido-Würfel beiseite legen.
Schalotten, Knoblauch und Ingwer schälen und hacken.
2 EL Öl in einem großen Topf erhitzen und Kürbis, Schalotten, Knoblauch und Ingwer darin bei mittlerer Hitze 5 Minuten dünsten.
Brühe und Kokosmilch angießen und mit Salz und Pfeffer würzen. Bei kleiner bis mittlerer Hitze 15–20 Minuten köcheln lassen.
das restliche Öl in einer Pfanne erhitzen und restliche Hokkaido-Würfel darin bei mittlerer Hitze 5–7 Minuten braten. Orange halbieren und den Saft auspressen.
Kürbissuppe mit einem Stabmixer fein pürieren und mit Orangensaft, Sojasauce und Muskat würzen.
Kürbissuppe mit Hokkaido auf vier Teller verteilen. Gebratene Kürbiswürfel, Kürbiskerne und Kürbiskernöl darüber verteilen und nach Belieben mit Petersilie oder Koriander garniert servieren.
Wer keine Nüsse verwenden möchte kann sie natürlich auch weglassen und durch die entsprechende Menge Mehl ersetzen.
Zutaten (für 1 Kuchen)
500 g Möhren
4 Eier
210 g Zucker
2 TL Vanillezucker
300 ml neutrales Öl
300 g Mehl
50 g gemahlene Mandeln
2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1/2 TL Salz
100 g Walnüsse
Für die Frischkäse-Buttercreme
250 g Frischkäse Doppelrahmstufe
150 g zimmerweiche Butter
200 g Puderzucker
2 TL Zitronensaft
Außerdem:
Optional: einige Walnüsse zum Dekorieren
12 Marzipan-oder Zucker-Möhrchen zum Dekorieren
Zubereitung
Der Teig
Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen und eine 26-cm-Springform einfetten und mehlen.
Möhren schälen und grob raspeln. Walnüsse hacken.
Eier, Zucker und Vanillezucker mit dem Handmixer cremig aufschlagen. Dann langsam das Öl einfließen lassen und weiterrühren, bis alles verbunden ist.
In einer zweiten Schüssel Mehl, Mandeln, Walnüsse, Backpulver, Natron und Salz mischen.
Die geriebenen Möhren unter die Ei-Zucker-Creme rühren. Danach die trockenen Zutaten hinzufügen und alles vorsichtig mit einem Spatel zu einem homogenen Teig vermengen.
Den Teig in die Springform füllen, glattstreichen und 50–60 Minuten backen.
Stäbchenprobe machen! Den Kuchen in der Form auskühlen lassen.
Das Frosting
Frischkäse und weiche Butter cremig aufschlagen. Puderzucker und Zitronensaft unterrühren.
Den abgekühlten Kuchen halbieren. Ein Viertel der Creme auf die untere Kuchenhälfte streichen.
Die obere Hälfte aufsetzen und den gesamten Kuchen mit der restlichen Creme bestreichen.
Mit gehackten Walnüssen und Marzipan-Möhren dekorieren.
Mindestens 3 Stunden im Kühlschrank fest werden lassen.
Bohnen waschen, Stielansatz und Spitze entfernen.In Mundgerechte Stücke schneiden.
Zwiebel schälen halbieren und die Lorbeerblätter mit den Nelken auf die Zwiebelhälfte spicken.
Öl in einem Topf erhitzen, Mehl dazugeben und unter sändigem rühren bräunen. Mit kaltem Wasser, unter kräftigem rühren, ablöschen.
Bohnen und gespickte Zwiebel dazugeben und
köcheln lassen bis die Bohnen weich sind (ca. 45min)Immer wieder umrühren da die Brenne gerne am Topfboden "anbackt".
Während dessen Kartoffeln schälen, waschen, vierteln und in reichlich Wasser oder im Dampfdrucktopf garen.
Wenn die Bohnen weich sind, salzen und nach belieben Balsamico dazu geben.
Zusammen mit den Kartoffeln anrichten
Bei Fragen zum Rezept steht dir unser Autor gerne zur Verfügung:
Jörg Holzschuh
Jörg ist das kulinarische Genie im "Haus am See" am Flappachweiher in Ravensburg. Er ist ausgebildeter Koch und Ernährungsberater mit über 30 Jahren Erfahrung. Mit seiner Leidenschaft für kulinarische Kreativität und seine Expertise trägt er dazu bei, dass jedes Event zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Gemeinsam mit seiner Familie bewirtschaftet er seit einigen Jahren ein kleines Stück Land in Bad Waldsee nach den Grundsätzen des ökologischen Landbaus.
Den Apfel waschen, vierteln, entkernen und in dünne Spalten schneiden.
3 EL Butter erhitzen, Kohl und Apfel mit Essig darin 10 Minuten dünsten. Mit Salz, Pfeffer und Nelken würzen.
Sauce
Restliche Butter zerlassen, Mehl darin anschwitzen. Mit Milch ablöschen und unter Rühren aufkochen lassen.
Crème fraîche und Gemüsebrühe einrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen, nochmals aufkochen lassen.
Zum Schluss den Apfelessig (oder Wein) unterrühren.
In die Form geben
Auflaufform mit Lasagneplatten auslegen und mit 1/3 der Sauce bestreichen
Hälfte Kohl darauf geben, mit Lasagneplatten abdecken und erneut mit 1/3 Sauce bestreichen
restlichen Kohl darauf geben, mit Lasagneplatten abdecken und die restliche Sauce darauf streichen
Käse reiben und über die vegetarische Kohl-Lasagne streuen
Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Umluft 180 °C) etwa 50 Minuten backen.
Bei Fragen zum Rezept steht dir unser Autor gerne zur Verfügung:
Jörg Holzschuh
Jörg ist das kulinarische Genie im "Haus am See" am Flappachweiher in Ravensburg. Er ist ausgebildeter Koch und Ernährungsberater mit über 30 Jahren Erfahrung. Mit seiner Leidenschaft für kulinarische Kreativität und seine Expertise trägt er dazu bei, dass jedes Event zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Gemeinsam mit seiner Familie bewirtschaftet er seit einigen Jahren ein kleines Stück Land in Bad Waldsee nach den Grundsätzen des ökologischen Landbaus.
Eine Kräuterbutter, die lecker schmeckt und zu vielem passt. Sei es bei einem Grillabend mit Freunden oder Zuhause bei der Brotzeit.
Zutaten und Tipps
250 g weiche Butter oder pflanzliche Alternative: Stelle sicher, dass die Butter Zimmertemperatur hat, damit sie sich gut verarbeiten lässt.
1 TL feingeriebene Limettenschale: Für ein frisches, zitrusartiges Aroma. Achte darauf, nur den grünen Teil der Schale zu verwenden.
1 Zehe gepresster Knoblauch: Für eine würzige Note. Je nach Geschmack kann die Menge angepasst werden.
3 TL frische, fein geschnittene Kräuter: Eine Mischung aus Schnittlauch und Petersilie passt hervorragend. Du kannst aber auch andere Lieblingskräuter wie Dill, Koriander oder Basilikum verwenden.
Paprikapulver oder Cayennepfeffer (nach Geschmack): Für eine leichte Schärfe und eine schöne Farbe.
Muskat (eine Prise): Verleiht der Butter eine besondere, warme Note.
Salz und Pfeffer: Zum Abschmecken.
Zucker (eine Prise): Zum Abrunden der Geschmacks.
Zubereitung
Alle Zutaten in einer Schüssel zusammengeben: Gib die weiche Butter (oder pflanzliche Alternative), die Limettenschale, den gepressten Knoblauch, die frischen Kräuter sowie Paprikapulver oder Cayennepfeffer, Muskat, Salz, Pfeffer und Zucker in eine mittelgroße Rührschüssel.
Cremig rühren: Verwende ein Handrührgerät und schlage die Masse für etwa zwei Minuten schaumig. Achte darauf, dass sich alle Zutaten gut miteinander verbinden und eine homogene, luftige Konsistenz entsteht.
Abschmecken und anpassen: Probiere die Kräuterbutter und passe die Würzung bei Bedarf an. Vielleicht möchtest du noch etwas mehr Salz, Pfeffer oder eine zusätzliche Prise deiner Lieblingskräuter hinzufügen.
Formen und kühlen:
Als Rolle: Lege die Kräuterbuttermasse auf ein Stück Frischhaltefolie oder Backpapier und forme sie zu einer festen Rolle. Wickle sie fest ein.
In einer Form: Gib die Kräuterbutter in kleine Förmchen (z.B. Eiswürfelformen oder Silikonformen) oder eine kleine Schale.
Stelle die geformte Kräuterbutter anschließend für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank, damit sie fest wird und sich die Aromen gut entfalten können.
Deine selbstgemachte Kräuterbutter ist ein vielseitiger Genuss! Sie schmeckt hervorragend:
Zu frischem Brot, Baguette oder Brötchen.
Als Begleiter zu herzhaften Hauptgerichten wie gegrilltem Gemüse, Pellkartoffeln oder Ofengemüse.
Zum Verfeinern von Nudelgerichten oder Soßen.
Als Geschmacksgeber für vegetarische oder vegane Burger und Sandwiches.
Lilith Krause
Lilith hat Umweltbildung an der Pädagogischen Hochschule Weingarten studiert und bringt tiefes Wissen über nachhaltige Entwicklung in Umwelt und Landwirtschaft mit. Außerdem kocht sie leidenschaftliche gerne - am liebsten mit frischen, regionalen Zutaten direkt vom Feld. Mit ihrer kreativen Art verbindet sie fundiertes Wissen mit alltagsnahen Tipps und inspiriert andere dazu, Nachhaltigkeit genussvoll in den Alltag zu integrieren.
Passend zur Beerenzeit ein schnelles, leckeres Sommer-Dessert. Schmeckt super lecker mit Vanilleeis oder -soße aber geht auch einfach so. Ein echter Klassiker!
Zutaten (für 4 Portionen)
500g Beeren gemischt
500ml Apfelsaft oder Wasser
2 gehäufte EL Stärke
2 EL Agavendicksaft oder Ahornsirup
Zubereitung
Beeren in einen Topf geben. 400ml Apfelsaft und 2 EL Agavensaft dazu geben und aufkochen.
Stärke mit 100ml Apfelsaft glatt rühren und unter rühren zu den Beeren geben. Noch einmal Aufkochen.
In eine Schüssel geben und kalt stellen.
Bei Fragen zum Rezept steht dir unsere Autorin gerne zur Verfügung:
Lilith Krause
Lilith hat Umweltbildung an der Pädagogischen Hochschule Weingarten studiert und bringt tiefes Wissen über nachhaltige Entwicklung in Umwelt und Landwirtschaft mit. Außerdem kocht sie leidenschaftliche gerne - am liebsten mit frischen, regionalen Zutaten direkt vom Feld. Mit ihrer kreativen Art verbindet sie fundiertes Wissen mit alltagsnahen Tipps und inspiriert andere dazu, Nachhaltigkeit genussvoll in den Alltag zu integrieren.